Klaus Bortoluzzi

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lebt und arbeitet in Berlin.

Er studierte Landschaftsplanung an der TU Berlin und arbeitete als Angestellter in Berliner Landschaftsarchitekturbüros.

Seit 1996 ist er freischaffender Landschaftsarchitekt und in der Architektenliste der Architektenkammer Berlin eingetragen.

1999–2009 schrieb er regelmäßig Beiträge zur Gartengestaltung für die Zeitschrift „GartenZeitung“ beim Deutscher Bauernverlag, Berlin.

Seine künstlerischen Arbeiten liegen in den Bereichen Installation, Konzeptkunst, Land-Art und Kunst im öffentlichen Raum.


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12047 Berlin
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„Die Welt retten, Spaß haben und dabei Geld verdienen!“ (Amory B. Lovins)

Das Motto hat auch nach über 20 Jahren nicht seine Gültigkeit verloren. Jedoch hat es für mich weniger mit Recycling, sanfter Energie oder oberflächlicher Kritik an der Wegwerfgesellschaft zu tun. Der Spruch ist mir vor vielen Jahren an der „Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz“ begegnet und im Zusammenhang mit Kunst und Kultur gewinnt er durchaus eine besondere Bedeutung.

„Die Welt retten!“
Selbstverständlich spielt das eigene gesellschaftliche und kulturpolitische Engagement eine große Rolle. Es erscheint jedoch nicht immer so einfach und erfordert in gewisser Weise auch Ausdauer und Disziplin. Schon während meines Studiums habe ich mich gleichermaßen als Künstler und als Ingenieur gesehen. Beides sind „freie Berufe“, die jedoch nicht immer ganz so frei und unabhängig ausgeübt werden können. Dennoch verstehe ich auch meine künstlerische und architektonische Tätigkeit als Dienstleistung, mit einer besonderen Verantwortung gegenüber dem Auftraggeber auf der einen und gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt auf der anderen Seite. Hierbei geht es mir vor allem um die kreative und nachhaltige Gestaltung von Lebensräumen, für andere und auch für mich selbst.

„Spaß haben!“
will ich nicht nur am Wochenende oder nach „getaner Arbeit“ zum Feierabend. Durch die freiberufliche Arbeit hat sich für mich die Trennung von Leben und Arbeiten allmählich aufgehoben, Freizeit und Beruf gehen fließend ineinander über. Auftraggeber werden zu Freunden, Freunde werden die nächsten Auftraggeber. Doch Sympathie ist nicht zwingende Voraussetzung für professionelle Zusammenarbeit und gute Kommunikation im Team. Phantasie und Kreativität setze ich auch gerne für das technisch und finanziell Machbare ein.

„… und dabei Geld verdienen!“
Ein Leben ohne Arbeit kann ich mir kaum vorstellen. Allerdings geht es dabei nicht darum möglichst viel Geld zu verdienen. Gute Arbeit sollte entsprechend entlohnt werden, ganz gleich in welchem Bereich die Arbeit geleistet wird, auch im Bereich von Kunst und Kultur.


Sitemap | Letzte Änderung: Aktuell (23.06.2017, 11:19:51) |
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